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Das Geld ist ebenfalls zu dünn und lieblos-einheitlich-grün. Und auch den als Arbeiter bezeichneten Spielsteinen hätte eine andere Form als ein Oktaeder besser zu Gesicht gestanden.

Zumindest mit letzterem kann man sich aber arrangieren. Man setzt Arbeiter ein, die einem Aufträge, Transportmittel, Aktionspunkte oder Tunnelplättchen liefern.

Will man ein Feld besetzen, das bereits von einem anderen Spieler genutzt wurde, muss man einen Arbeiter mehr einsetzen, als der Vorgänger.

Nicht nur der frühe Vogel fängt also den Wurm - aber billiger. Immer wenn alle ihre Arbeiter eingesetzt haben, endet eine Schicht, an deren Ende es jeweils eine Wertung gibt.

Nach drei Schichten ist Schluss. Immerhin sind in den drei Wertungen eine Menge Punkte einzuheimsen, während die erfüllten Aufträge und die dafür erhaltenen Siegpunkte quasi die Voraussetzung zur Teilnahme an den Zwischen- und Endwertungen schaffen.

Dies ist auch der Punkt, an dem es von Vorteil ist, die Gegenspieler genauer zu beobachten. Aufgrund der weitgehend offenen Auslage aller Materialen lässt sich recht gut einschätzen, an welcher Stelle man nachlegen kann und sollte, um eine Wertung für sich zu entscheiden.

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Möglicherweise lässt der Spielreiz nach ein paar Partien nach, wenn man seine Spielzüge optimal ausrichtet. Trotzdem ist Glück auf!

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Das hat Chariot Race mit Circus Maximus gemeinsam. Dazu bedarf es allerdings auch einer entsprechend lustigen Spielrunde.

Wer Chariot Race zu ernst angeht, wird ziemlich enttäuscht sein. Es ist ein Fungame. Mir hat die Umsetzung jedenfalls gefallen.

Das Spiel ist ein klassisches Bauspiel. Jeder Spieler hat dazu in seinem Kartensatz 20 Karten, viele davon sind ganz leer. Vom verdeckten Kartenstapel ziehen wir solange Karten, bis 3 rote Bäume zu sehen sind.

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Der Mechanismus ist gut durchdacht und das Spiel spielt sich flüssig. Man muss einerseits seinen Plan verfolgen, andererseits auf die Interaktion der Mitspieler reagieren.

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Während des Spiels hat man keine Ahnung ob man wohl mehr oder weniger Siegpunkte wie der Gegner sammeln wird, weil es doch viele verschiedene Möglichkeiten gibt an Siegpunkte zu kommen. Bei Gleichstand gewinnt der, der zuletzt einen Schichtmarker bekommen hat. Wie gut ist das Brettspiel Glück auf? Nach einmaliger Erklärung der Spielregel wusste zudem jeder, was wie zu tun ist. Die Kohlewürfel werden nach Farbe sortiert und neben dem Spielplan abgelegt, ebenso die Geldscheine. Diese gibt an wie viele Siegpunkte man am Ende für den Auftrag bekommt, wie viele Loren voll Kohle der Zug mindestens geladen haben muss um den Auftrag zu erfüllen und wohin die Kohle transportiert werden wird.

Dadurch versucht man begehrte Felder früh zu besetzen, um sie mit möglichst wenig Bergleuten aktivieren zu können. Kohlesteine über neue Loren erwerben, Kohle fördern und Aufträge ausliefern.

Das gibt manchmal dem Startspieler einen leichten Vorteil. Sitzt man weiter hinten, muss man versuchen antizyklisch zu spielen, d.

Die Konkurrenz auf den Aktionsfeldern sollte man bereits bei der Auswahl der Aufträge beachten zumindest beim erforderlichen Transportmittel.

Ärgerlich wenn man seinen Auftrag nicht mehr ausliefern kann, weil das entsprechende Transportmittel durch die Mitspieler "verteuert" wurde. Am besten man konzentriert sich auf bestimmte Farben, um sich dort die Mehrheiten zu sichern.

Der Spielplan ist schön und sehr übersichtlich gestaltet. Besonders gut hat mir das verspielte Detail des Förderns gefallen: Dabei werden die Kohlewürfel aus dem Schacht auf einen kleinen, verschiebbaren Aufzug gelegt und nach oben befördert: Frank hat Glück auf!

Ziel des Spiels Ende des Jahrhunderts war der Kohleabbau in Essen noch voll im Gange. Jeder Spieler ist der Besitzer eines Bergwerks und seine Aufgabe ist es, die Kohlevorkommen aus den Schächten zu fördern, die für seine Aufträge benötigt werden.

Doch leider stehen den Spielern nur eine begrenzte Anzahl von Arbeitern zur Verfügung. Diese können neue Loren und dadurch neue Kohlevorkommen kaufen, im Bergwerk die Kohle zu Tage fördern, neue Aufträge einholen oder erledigte abtransportieren, um Siegpunkte zu bekommen.

Je öfter eine Aktion gewählt wird, desto teurer wird sie, darum muss man frühzeitig planen, wann man welche Aktion durchführen möchte. Haben die Spieler alle Arbeiter eingesetzt, so kommt es zum Schichtwechsel.

Nach der dritten Schicht ist das Spiel dann beendet und der Gewinner wird ermittelt. Aufbau Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt.

Wird mit weniger als vier Spielern gespielt, werden Sperrplättchen auf dem Spielplan verteilt. Die Kohlewürfel werden nach Farbe sortiert und neben dem Spielplan abgelegt, ebenso die Geldscheine.

Die Tunnelplättchen werden verdeckt gemischt und dann zu einem Nachziehstapel gestapelt. Von diesem Stapel werden dann so viele Plättchen auf dem Spielplan in der Lorenfabrik aufgedeckt, wie es Felder gibt, die nicht gesperrt sind.

Die Auftragskarten werden verdeckt gemischt und neben dem Spielplan abgelegt. Dann nimmt man sich bei zwei Spielern 7 Karten, bei drei Spielern 10 Karten und bei vier Spielern 13 Karten und legt diese offen aus.

Jetzt nimmt sich abwechselnd jeder Spieler, beginnend beim Spieler rechts neben dem Startspieler und gegen den Uhrzeigersinn, eine Aufgabenkarte und legt diese offen zu sich.

Dies führt man nun so lange durch, bis nur noch eine Aufgabenkarte übrig ist. Diese kommt dann auf den Spielplan und die restlichen Aufgabenkarten-Felder auf dem Spielplan werden noch mit Karten aus dem Nachziehstapel aufgefüllt.

Der Schichtanzeiger kommt auf den ersten Pfeil auf der Schichtuhr, die am unteren Rand des Spielplans zu finden ist. Ebenso kommt der Wertungsmarker auf das erste Feld der Schichtuhr.

Jeder Spieler bekommt jetzt ein Bergwerk, eine Schacht-Einlage, einen Förderkorb, den er über Tage auf den Schacht stellt, je einen Kohlewürfel jeder Farbe, die er auf die Loren stellt, die auf seinem Bergwerk aufgedruckt sind.

Je nach Spielerzahl bekommt jeder Spieler dann noch Geld und Arbeiter. Spielablauf Das Spiel läuft über drei Schichten, in denen die Spieler versuchen, Aufträge zu erledigen.

Dazu müssen sie Tunnel mit Loren und entsprechender Kohle erwerben, die Kohle aus dem Bergwerk fördern und dann abtransportieren.

Zwischendurch gilt es auch, sich neue Aufträge und Geld zu besorgen. All das erledigt man mit seinen Arbeitern, die man auf das gewünschte Feld auf dem Spielplan einsetzt.

Beim Einsetzen gibt es folgende Regel zu beachten. Solange auf einem Feld noch kein Arbeiter steht, muss man lediglich einen Arbeiter einsetzen, um die Aktion des Feldes auszuüben.

Steht allerdings schon ein Arbeiter auf dem Feld, egal ob fremder oder eigener, so muss man immer einen Arbeiter mehr einsetzen, als auf dem Feld steht.

Stehen dort also bereits 2 Arbeiter, muss man 3 Arbeiter einsetzen, um das Feld zu nutzen. Die bereits dort stehenden Arbeiter werden auf die Kantine auf dem Spielplan gestellt.

Möchte oder kann man keine Arbeiter mehr auf ein Feld einsetzen, so muss man einen Arbeiter auf die Bank stellen und bekommt dafür 1 Mark.

Die Lorenfabrik Hier kann man neue Tunnelteile mit Loren erwerben. Dies ist die einzige Stelle, an der man Mark ausgeben muss. So kostet ein Tunnelplättchen mit einer gelben Lore nur eine Mark.

Ein Tunnelplättchen mit zwei schwarzen Loren kostet dagegen schon 8 Mark, da es das unterste Stockwerk ist und der Preis je Lore bezahlt werden muss.

Dabei muss man beachten, ob auf dem Tunnelplättchen Lampen oder keine Lampen abgebildet sind. Je nachdem muss das Plättchen auf der hellen oder der dunklen Seite des Bergwerks angebracht werden.

Dies ist wichtig, da man darauf achten sollte, in seinem Bergwerk ein Gleichgewicht der hellen und dunklen Stollen zu wahren.

Hat der Spieler am Ende 6 helle und 4 dunkle Stollen, so herrscht ein Ungleichgewicht von 2 Stollen und der Spieler bekommt pro Stollen zwei Minuspunkte, also 4 Minuspunkte.

Auf jede Lore wird dann sofort ein entsprechender Kohlewürfel gelegt. Auf die entstandene Lücke in der Lorenfabrik wird sofort ein neues Tunnelplättchen aufgelegt.

Neben den normalen Feldern gibt es noch ein Sonderfeld in der Lorenfabrik. Stellt man dorthin einen Arbeiter, so darf man sich die oberen fünf Tunnelplättchen vom Nachziehstapel nehmen, sich ein Plättchen aussuchen und bezahlen und die restlichen Plättchen gemischt entweder auf oder unter den Nachziehstapel legen.

Man kann aber auch wieder alle fünf Tunnelplättchen zurücklegen, wenn man keines erwerben möchte oder kann. Fördern Die Kohle muss natürlich aus dem Bergwerk gefördert werden, um Aufträge zu erfüllen.

Dazu gibt es Felder, die dem Spieler 4, 6, 8 oder 10 Arbeitsschritte erlauben. Bei zwei und drei Spielern sind es allerdings weniger Felder, die zur Verfügung stehen.

Was ist ein Arbeitsschritt: Ein Kohlewürfel auf einem Auftrag kann auch durch zwei andersfarbige Kohlewürfel ersetzt werden.

Ein Kohlewürfel, der auf einem Auftrag liegt, darf nicht mehr umgelegt werden. Ausliefern Es dürfen nur vollständig bestückte Aufträge ausgeliefert werden.

Dabei ist zu beachten, dass immer alle voll bestückten Aufträge einer Transportsorte ausgeliefert werden müssen.

Man darf nicht nur einen Auftrag davon liefern und den anderen behalten. Für ausgelieferte Aufträge bekommt der Spieler sofort die aufgedruckten Siegpunkte.

Die Kohlestücke werden in den allgemeinen Vorrat zurückgelegt und die Auftragskarte verdeckt vor dem Spieler abgelegt. Diese werden dann beim Schichtwechsel benötigt.

Bank In der Bank bekommt man einfach so viel Geld, wie das Feld zeigt, auf das man seine Arbeiter gestellt hat. Neue Aufträge Hier dürfen sich die Spieler neue Aufträge nehmen.

Eine Obergrenze für Aufträge gibt es nicht, allerdings geben nicht erledigte Aufträge zu Spielende Minuspunkte. Der Spieler nimmt sich einfach den Auftrag, auf den er seinen Arbeiter gestellt hat.

Die entstandene Lücke wird sofort mit einem neuen Auftrag aufgefüllt. Auch hier gibt es ein Sonderfeld, bei dem sich der Spieler fünf Karten vom Nachziehstapel nehmen und sich dann eine Karte aussuchen darf.

Auch hier werden die restlichen Karten wieder gemischt und entweder unter oder auf den Stapel gelegt. Auch hier kann der Spieler keine Karte nehmen, wenn er das möchte.

Schichtende Sobald alle Spieler alle ihre Arbeiter eingesetzt haben, endet eine Schicht und es kommt zu einer Zwischenwertung.

Jetzt werden alle erledigten Aufträge der Spieler offen ausgelegt. In der ersten Runde werden die Mehrheiten der Kohlesorten auf den Auftragskarten ermittelt.

Wer hat die meisten gelben Kohlefelder auf seinen Auftragskarten, wer hat die meisten braunen Kohlefelder, usw. In der zweiten Runde kommen dann zusätzlich noch die Mehrheiten für die Transportmittel hinzu und bei der dritten Schicht die Anzahl der Tunnelplättchen jeder Farbe.

Der Zweite bekommt keine Punkte. Allerdings darf das nicht der aktuelle Startspieler sein. Der Wertungsmarker auf der Schichtuhr wird wieder auf das erste Feld gestellt und der Zeiger auf den nächsten Zeigerschatten gelegt.

Die ausgelieferten Aufträge werden wieder verdeckt vor jedem Spieler abgelegt, denn diese werden für die nächste Wertungsrunde wieder benötigt.

Jeder Spieler nimmt sich dann alle seine Arbeiter wieder vom Spielplan und die neue Runde kann beginnen. Spielende Nach dem dritten Schichtwechsel endet das Spiel.

Jetzt werden noch ein paar Siegpunkte verteilt, bzw. Der Spieler, der dann die meisten Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel. Bei Gleichstand gewinnt der Spieler, der noch am meisten Mark übrig hat.

Es ist schnell gelernt, bietet aber doch einige taktische Möglichkeiten ohne dabei zu überfordern. Auch das Setting ist erfrischend neu und wurde interessant umgesetzt.

Ein, wie ich finde, tolles Spiel. Da die Aktionen beim rauswerfen jeweils um einen Arbeiter teurer werden entstehen da auch ganz schöne Zwänge und Timingprobleme.

Ich finde es besser als Nauticus, vom gleichen Autorengespann, da es doch recht thematisch rüber kommt. Von mir würde es hier 5 Punkte bekommen.

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Unbedingt auf der Messe ausprobieren. Bei Gierige Goblins agieren alle Spieler gleichzeitig und sehen sich kleine viereckige Chips an. Statt diese wie bei Tumult Royal in die Tischmitte zurückzulegen, legt jeder Spieler sein Teil in eine der 8 Minen ab.

Glaubt ein Spieler, dass eine Mine zu seinen Voraussetzungen passt, legt er einen seiner Marker in die Mine. Haben alle Spieler ihre Marker gespielt, werden die Chips in den Minen aufgedeckt.

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Bei einer oder zwei Stangen verdoppelt bzw. Liegen in der Mine mehr als 3 Stangen — und es hat Bumm gemacht.

Alles ist weg und Strafe muss man auch noch zahlen. Gewonnen hat, wer als erster 60 Taler hat. Gierige Goblins sorgt für Action am Tisch, das Ablegen der Chips ist bei vier Spielern allerdings sehr unübersichtlich.

Die Entscheidung für eine Mine ist also ziemliche Glückssache. Aufgrund des hohen Glücksfaktor nichts für Taktiker.

Chariot Race ist ein vereinfachtes Circus Maximus. Je nach aktueller Geschwindigkeit wird mit 1 bis 5 Würfeln agiert.

Vor dem Zug entscheidet sich ein Spieler, ob er seinen Wagen reparieren will. Danach wird entsprechend des Geschwindigkeitsmarkers auf dem Tableau gefahren.

Wer dabei zu schnell in die Kurve rast, erhält Schaden. Am Ende des Zuges kann ich noch meinen Speer auf einen vorausfahrenden Fahrer werfen.

Gefahren werden bei Chariot Race zwei Runden. Das macht aber nichts. Das hat Chariot Race mit Circus Maximus gemeinsam. Dazu bedarf es allerdings auch einer entsprechend lustigen Spielrunde.

Wer Chariot Race zu ernst angeht, wird ziemlich enttäuscht sein. Es ist ein Fungame. Mir hat die Umsetzung jedenfalls gefallen.

Das Spiel ist ein klassisches Bauspiel. Jeder Spieler hat dazu in seinem Kartensatz 20 Karten, viele davon sind ganz leer.

Vom verdeckten Kartenstapel ziehen wir solange Karten, bis 3 rote Bäume zu sehen sind. Jetzt wird geschaut, wieviel Mana zu sehen ist.

Für das Mana kann man jetzt Erweiterungen für seine Karten aus der Auslage kaufen. Jede Karte steckt in einer oben offenen Folie.

Die Erweiterung ist auf durchsichtiger Folie gedruckt und kann einfach in die Karte geschoben werden.

In eine leere Karte können drei Erweiterungen gesteckt werden oben, Mitte, unten. Auf diese Weise wird der Kartensatz immer stärker und ich kann mir mit der Zeit stärkere Karten kaufen, die später Siegpunkte bringen.

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Während des Spiels hat man keine Ahnung ob man wohl mehr oder weniger Siegpunkte wie der Gegner sammeln wird, weil es doch viele verschiedene Möglichkeiten gibt an Siegpunkte zu kommen. Ein nachfolgender Spieler kann das Feld ebenfalls nutzen, wenn er einen Arbeiter mehr aufwendet als der Spieler, der das Feld zuvor genutzt hat. Begonnen wird immer mit einem Arbeiter, Beste Spielothek in Niederscherli finden zweite Spieler der in einer Runde die gleiche Aktion ausführen möchte platziert zwei Г¤hnliche spiele wie book of ra entweder 2 1er-Karten oder 1 2er-Karteder dritte platziert 3 Arbeiter und so Beste Spielothek in Mittelhausen finden. Dabei ist Durchblick gefragt, um die begrenzte Verladefläche optimal zu nutzen und nicht zu viele Zwischenschritte einzulegen. Embedded video for Glück auf. Dafür spricht auch der sehr geringe Glücksfaktor, der sich auf das Nachziehen der verdeckten Tunnelplättchen und Aufträge beschränkt. Aus dem Auslieferungsstapel werden alle Africa sunset und Lorenkarten mit zwei Loren entfernt und in die Kartenauslage oakley straight maestro card. Der Spieleinstieg glück auf spiel leicht, es reicht im Grunde, die Aktionsfelder und die Sbk email am Ende jeder Schicht kurz zu erklären. Es bleiben keine Fragen offen. Die schwarze Beste Spielothek in Siems finden bringt aber auch die meisten Punkte.

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